Предмет: История, автор: yaryna082008

Чим життя і побут козаків відрізнялися від життя і побуту селян та міщан?

Ответы

Автор ответа: kvach7419
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Объяснение:

татарською агресією. На промисел чумаки їздили волами, запряженими у вози. У валці було від 10 до 150 возів. Чумаки самі добували й вантажили сіль. Нерідко їм доводилося зі зброєю в руках відбиватися від татар. З історичних джерел відомо, що чумакували не тільки рядові козаки, а й сотники, значкові та військові товариші.

У Запорізькій Січі жили різні майстри: котлярі, пушкарі, ковалі, слюсарі, шевці, кравці, теслярі. Проживаючи у передмісті Січі, вони були приписані до куренів, як і інші козаки. За межами Січі мешкали кушніри і ковалі.

Знали козаки й торгівлю з іншими державами. Цьому сприяло вигідне географічне положення Січі. Козаки володіли землями вздовж Дніпра з його широким і глибоким лиманом. Користуючись дніпровським водним шляхом, що вів до Чорного моря, Царгорода і далі на схід, козаки тримали у своїх руках важливі напрями торгівлі Польщі, Литви, України і Південної Московії XVI-XVIII ст. Запорізькі козаки укладали торговельні угоди з іноземцями. Засобами просування торговців водою служили човни (чайки або галери), сухопутними шляхами — “мажі” або “паровиці”. Це були, по суті, великі чумацькі вози, а також “палубці” — такі ж вози, але вкриті зверху від негоди, запряжені парою волів.

Користуючись водними шляхами, запорожці торгували з турками й татарами, а також з народами Кавказу і Закавказзя. Головними центрами цієї торгівлі були Січ, Очаків, Царгород. Козаки вивозили до Туреччини хутра, шкіри, вовну, залізо, полотно, коноплі, канат, живих овець, коров’яче масло й конопляну олію, рибу, ікру, пшеницю тощо. Частина з названих товарів йшла через Січ з Центральної України, Польщі й Московії. З Туреччини на Запорожжя ввозили зброю, кінську збрую, свинець, сукно, сап’ян, коси, ножі, бритви, скло, шовкові тканини, вино, лимонний сік, ізюм, лимони, каву, горіхи.

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Kinderlärm statt Altersruhe
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Elfriede (75) und Peter Lorenz (78) haben sich für Wohnen mit allen Generationen entschieden
Von außen kann man nicht erkennen, dass hier ein Experiment stattfindet: Zwei normale Häuser mit 28 Wohnungen. Unten im Gemeinschaftsraum hängt ein großer Kalender mit handschriftlichen Eintragungen und hier gibt es auch eine Küche und Geschirr. Hier ist der Treffpunkt für die Bewohner der beiden Häuser. Hier feiern sie Feste und beraten alle sechs bis acht Wochen wichtige Fragen, die mit den Häusern zu tun haben.
Der jüngste Bewohner ist zwei Jahre alt, der älteste 81. „Wir haben viele Kinder hier im Haus“, erzählt Elfriede Lorenz, 75, und lacht. Sie und ihr Mann Peter, 78, haben genau so ein Haus gesucht. Im Hochhaus, wo sie mit ihren eigenen Kindern gelebt haben, wollten sie nicht mehr bleiben. Die eigenen Kinder waren inzwischen aus dem Haus. „Es war wie im Altersheim“, sagt Peter Lorenz. Vor 15 Jahren beschlossen sie etwas anderes zu suchen. Dabei stießen sie auf das Projekt „Generationenübergreifendes Wohnen“ in München. Ihre Bekannten fanden den Wunsch der Rentner nach Kinderlärm exotisch.
Tür an Tür mit dem Rentner-Ehepaar leben Birgit und Jakob Ruster mit ihren fünfjährigen Zwillingen. Die machen sich oft einen Spaß und klingeln bei Familie Lorenz und laufen dann weg. „Sie sind schon extrem tolerant“, sagt Birgit Ruster über ihre Nachbarn. Manchmal ist das Zusammenleben von so vielen Menschen nicht so einfach. Zum Beispiel bei der Ordnung im Hausflur. Elfriede Lorenz war nicht begeistert von den vielen Schuhen und Spielsachen der Kinder vor der Wohnungstür. Doch Probleme lassen sich lösen.
Die Hausbewohner übernehmen auch Arbeiten, die in anderen Häusern von einem Hausmeister erledigt werden. Wer sich um den Garten kümmert oder Schnee schaufelt, bekommt dafür sieben Euro pro Stunde.
Insgesamt herrscht im Mehrgenerationenhaus eine angenehme Atmosphäre. Die meisten trauen sich, die Nachbarn mal um Hilfe zu bitten, z. B. für das Einkaufen oder das Babysitten. „Aber wir sitzen nicht ständig zusammen, jeder macht die Tür hinter sich zu“, sagt Birgit Ruster. So ist jeder für sich und trotzdem gibt es ein Gefühl von Gemeinschaft.


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1. Der Artikel berichtet über eine Wohngemeinschaft.


2. Die Wohnungen sind in gewöhnlichen Häusern.


3. Es gibt eine Gemeinschaftsküche, in der alle immer zusammen essen.


4. Es leben nur Familien mit kleinen Kindern in den Wohnungen.


5. Das Ehepaar Lorenz ist eingezogen, weil es Kinder mag.


6. Die Hausbewohner machen die Gartenarbeit selbst und reinigen auch die Wege.


7. Die Bewohner verbringen ihre Freizeit immer gemeinsam


8. Insgesamt herrscht im Mehrgenerationenhaus eine angenehme Atmosphäre.
Предмет: Математика, автор: Diksan8