Предмет: История, автор: apel1sunk2a

напишіть невеликий твір на тему "Церква в Середньовіччі"
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Автор ответа: kvach7419
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Ответ:

хрестові походи?

1. Середньовічна людина і Бог

Релігія і церква у середні віки відігравала велику, навіть можна сказати, провідну роль. Людям навіть у голову не приходила думка, що Бога немає. Все життя людини, її свідомість була пронизана вірою. Уява людини середньовічної Європи про Бога, світ і людину у продовж багатьох віків формувалася на основі християнства. Згідно християнських уявлень людина створена Богом. Бог наділив людину особливими якостями: душею. Розумом, мовою, почуттями, красою, силою. Сама природа, живі істоти були створені Богом заради людини. Але перші люди – Адам і Єва – ослухалися Бога, здійснивши гріх – перший, або первородний. За це вони були вигнані з Раю. Людина стала смертною, слабкою, нещасною. Душа всякої людини страждає, бо ув`язнена ц гріховному тілі.

Хороші якості, почуття, поступки людей назиали – добродетелями, дурні – пороками або гріхами. Три «д» вважалися найбільш важливими: віра, надія, милосердя. Д людина відзначали віра в Бога, надія на нього. Любов до Бога і людям. Він повинен з усім змиритися, каятися, брати приклад у всьому з Христа.

Ворогами людини були сім його „смертних гріхів”: гординя, завість, гнів, ліності, жадність, росточительство, чревоугодіє. Ці гріхи штовхали людину на брехню і всілякі злочини.

Усі віруючі повинні були приходити до священника на сповідь. Ідеалом середньовічної людини був аскет (той що виховує в себе д...). Так називали людей, які заради любові до Бога відмовлялися від всіх задоволень, багатств, рідних.

Люди вірили, що після смерті душа може потрапити або в ад, або в Рай. Всі дуже боялися Ада. На Заході також поступово склалося уявлення про чистилище – де душа може очиститися від дрібних гріхів і потрапити в Рай.

Середньовічна людина вважала, що час створений Богом і тому все життя проходило за дзвоном церкви. Сам відлік часу вівся від народження Христа.

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Kinderlärm statt Altersruhe
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Elfriede (75) und Peter Lorenz (78) haben sich für Wohnen mit allen Generationen entschieden
Von außen kann man nicht erkennen, dass hier ein Experiment stattfindet: Zwei normale Häuser mit 28 Wohnungen. Unten im Gemeinschaftsraum hängt ein großer Kalender mit handschriftlichen Eintragungen und hier gibt es auch eine Küche und Geschirr. Hier ist der Treffpunkt für die Bewohner der beiden Häuser. Hier feiern sie Feste und beraten alle sechs bis acht Wochen wichtige Fragen, die mit den Häusern zu tun haben.
Der jüngste Bewohner ist zwei Jahre alt, der älteste 81. „Wir haben viele Kinder hier im Haus“, erzählt Elfriede Lorenz, 75, und lacht. Sie und ihr Mann Peter, 78, haben genau so ein Haus gesucht. Im Hochhaus, wo sie mit ihren eigenen Kindern gelebt haben, wollten sie nicht mehr bleiben. Die eigenen Kinder waren inzwischen aus dem Haus. „Es war wie im Altersheim“, sagt Peter Lorenz. Vor 15 Jahren beschlossen sie etwas anderes zu suchen. Dabei stießen sie auf das Projekt „Generationenübergreifendes Wohnen“ in München. Ihre Bekannten fanden den Wunsch der Rentner nach Kinderlärm exotisch.
Tür an Tür mit dem Rentner-Ehepaar leben Birgit und Jakob Ruster mit ihren fünfjährigen Zwillingen. Die machen sich oft einen Spaß und klingeln bei Familie Lorenz und laufen dann weg. „Sie sind schon extrem tolerant“, sagt Birgit Ruster über ihre Nachbarn. Manchmal ist das Zusammenleben von so vielen Menschen nicht so einfach. Zum Beispiel bei der Ordnung im Hausflur. Elfriede Lorenz war nicht begeistert von den vielen Schuhen und Spielsachen der Kinder vor der Wohnungstür. Doch Probleme lassen sich lösen.
Die Hausbewohner übernehmen auch Arbeiten, die in anderen Häusern von einem Hausmeister erledigt werden. Wer sich um den Garten kümmert oder Schnee schaufelt, bekommt dafür sieben Euro pro Stunde.
Insgesamt herrscht im Mehrgenerationenhaus eine angenehme Atmosphäre. Die meisten trauen sich, die Nachbarn mal um Hilfe zu bitten, z. B. für das Einkaufen oder das Babysitten. „Aber wir sitzen nicht ständig zusammen, jeder macht die Tür hinter sich zu“, sagt Birgit Ruster. So ist jeder für sich und trotzdem gibt es ein Gefühl von Gemeinschaft.


R
F
1. Der Artikel berichtet über eine Wohngemeinschaft.


2. Die Wohnungen sind in gewöhnlichen Häusern.


3. Es gibt eine Gemeinschaftsküche, in der alle immer zusammen essen.


4. Es leben nur Familien mit kleinen Kindern in den Wohnungen.


5. Das Ehepaar Lorenz ist eingezogen, weil es Kinder mag.


6. Die Hausbewohner machen die Gartenarbeit selbst und reinigen auch die Wege.


7. Die Bewohner verbringen ihre Freizeit immer gemeinsam


8. Insgesamt herrscht im Mehrgenerationenhaus eine angenehme Atmosphäre.