Предмет: Русский язык, автор: sokol241

ДАЮ 30 БАЛЛОВ Был прекрасный июльский день, один из тех дней, которые случаются только тогда, когда погода установилась надолго. С самого раннего утра небо ясно; утренняя заря не пылает пожаром: она разливается кротким румянцем. Солнце — не огнистое, не раскаленное, как во время знойной засухи, не тускло-багровое, как перед бурей, но светлое и приветно лучезарное — мирно всплывает под узкой и длинной тучкой, свежо просияет и погрузится а лиловый ее туман. Верхний, тонкий край растянутого облачка засверкает змейками; блеск их подобен блеску кованого серебра… Но Ввот опять хлынули играющие лучи, — и весело и величава, словно взлетая, поднимается могучее светило.

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hdtsywfh: привет

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Автор ответа: arailym71827182
3

Ответ:

Эпитеты: "...длинной тучкой...", "коротким румянцем...", "...играющие лучи...", "..могучее светило".

Метафоры: "засверкает змейками...", "блеск их подобен блеску кованого серебра...".

Олицетворения: "опять хлынули играющие лучи...", "поднимается могучее светило..", ".. засверкает змейками..."

Объяснение:

все


sokol241: спасибо большое
arailym71827182: не за что)
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Предмет: Немецкий язык, автор: Lizzzaaaaa
Задать 3 немецких вопроса к тексту ниже
Dritte Stunde, Sport. Im Umkleideraum Kichern und Lachen. Eva zieht die schwarze lange Hose an, wie immer, und dazu ein schwarzes T-Shirt mit kurzen Ärmeln. Sie gehen zum Sportplatz. Frau Madler pfeift und alle stellten sich in einer Reihe auf. Handball.
„Alexandra und Susanne wählen die Mannschaft.“
Eva bückt sich, öffnet die Schleife an ihrem linken Turnschuh und zieht den Schnürsenkel heraus.
Alexandra sagte: „Petra.“
Susanne sagte: „Karin.“
Eva hat den Schnürsenkel durch die beiden untersten Löcher geschoben und zieht ihn gerade.
“Karola.” – “Anna.” – “Ines.”– “Nina.” – “Kathrin.”
Eva schaut nicht hoch.
„Maxi.“ – „Ingrid.“ – „Babsi.“ – „Monika.“ – „Franziska.“ – „Christine.“
Eva beginnt mit der Schleife. Sie kreuzt die Schnürsenkel und zieht sie zusammen.
„Sabine Müller.“ – „Lena.“ – „Claudia.“ – „Ruth.“ – „Sabine Karl.“
Eva legt die Schleife.
„Irmgard.“ – „Maja.“ – „Inge.“ – „Ulrike.“ – „Hanna.“ – „Kerstin.“
Ich muss meine Turnschuhe mal wieder waschen, denkt Eva.
„Gabi.“ – „Anita.“ – „Agnes.“ – „Eva.“
Eva zieht die Schleife fest und steht auf. Sie ist in Alexandras Gruppe.
Eva schwitzt. Der Schweiß läuft ihr von der Stirn über die Augenbrauen, über die Backen und manchmal sogar in die Augen. Immer wieder wischt sie ihn mit dem Unterarm über das Gesicht. Der Ball ist hart und schwer, und die Finger tun ihr weh, wenn sie ihn einmal fängt.
Auch die anderen sind verschwitzt, als die Stunde zu Ende ist. Eva geht sehr langsam zum Umkleideraum, zieht sich sehr langsam aus. Sie nimmt ihr Handtuch und geht zum Duschraum. Nur noch ein paar Mädchen sind da. Eva geht zur hintersten Dusche. Sie lässt sich das kalte Wasser über Rücken und Bauch laufen. Nicht über den Kopf, das Föhnen dauert ihr zu lange. Jetzt ist sie ganz allein im Duschraum. In aller Ruhe trocknet sie sich ab. Sie hängt sich das Handtuch wieder so über die Schulter, dass es ihren Busen und ihren Bauch verdeckt. Im Umkleideraum ist auch niemand mehr. Als sie sich den Rock anzieht, schaut Frau Madler hinein. „Ach, Eva, du bist noch da. Bring mir doch nachher den Schlüssel.“
Eva kreuzt die Arme über der Brust und nickt.